Moderation &
Kommunikation
(MBM 2) – INHOUSE
Gruppen steuern, Konflikte lösen
Lösungsorientierter Umgang mit Störungen,
Widerständen und Konflikten in Workshops
und Meetings
Eckdaten
| INHOUSE Training | |
| Setting: | Präsenz |
| Dauer: | Konzipierte für 3 Tage |
| Fokus: | Gruppendynamik & Konfliktmanagement |
| Termin: | Individuell planbar |
| Preis: | Gemäß Angebot |
Jeder, der Gruppengespräche, Besprechungen, (Projekt-)Meetings, Klausuren oder Workshops moderiert, wird immer wieder mal in schwierige, unangenehme, ja vielleicht sogar unlösbar scheinende Moderationssituationen kommen. Dieses Moderationstraining gibt Gelegenheit, unverzichtbare Kommunikationstechniken kennen und anwenden zu lernen und so letztlich im Umgang mit schwierigen Moderationssituationen sicher zu werden.
Mit Moderation ist es wie mit einem Bahngleis, es geht nur mit zwei Schienen. Anders ausgedrückt: Moderation läuft immer! „zweigleisig“, einerseits auf der Sach- oder Inhaltsebene und andererseits auf der Gefühls- oder Beziehungsebene. Als professioneller Moderator, als Moderatorin oder Facilitator muss man daher in der Lage sein, beide Ebenen gleichzeitig und gleichwertig zu gestalten.
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Inhalte
Gruppendynamik:
- Welche klar unterscheidbaren Gruppenphasen gibt es in jedem Meeting, in jedem Workshop?
- Und worauf muss ich bei der Gestaltung der einzelnen Phasen achten?
Regeln:
- Was sind Regeln in der Moderation?
- Braucht eine Gruppe „Spielregeln“ und wenn ja, welche?
- Wann und wie führt man Gruppenregeln so ein, dass die Gruppe sie akzeptiert?
Störungsmanagement:
- Wie kann ich „klimatische“ Störungen bearbeiten, welche Techniken stehen mir dafür zur Verfügung und wie kann ich diese konkret einsetzen?
- Wie kann ich schwierige Moderationssituationen meistern?
- Mit welchen typischen Störungen muss ich rechnen und welche moderationstypischen Interventionstechniken kann ich wie nutzen?
- Wie kann ich auch mit schwierigen Teilnehmern konstruktiv umgehen?
Konfliktmanagement:
- Wie erkenne ich verdeckte Konflikte?
- Soll ich sie ansprechen und wenn ja, konkret wie?
- Welche Techniken gibt es zur Bearbeitung offener Konflikte in moderierten Gruppen?
- Wie kann ich Konflikte ressourcenorientiert bearbeiten?
- Wie kann ich mich selbst auch in konfliktären Situationen gut steuern?
Fakultativ:
- Wie kann ich Games zum „Klimamanagement“ sinnvoll einsetzen?
- Was bringt es und wo liegen die Grenzen, wo die Gefahren?
- Worauf ist dabei konkret zu achten?
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Arbeitsweise
Dieses Training schließt nahtlos an die SixSteps-Moderationsmethode an und gibt Ihnen Sicherheit um Umgang mit schwierigen Situationen. Es ist ein MUSS für alle, die (immer wieder) Gruppen zu leiten haben und dabei Ergebnisse erzielen müssen. Im Training werden Moderationsmethoden und Kommunikationstechniken erklärt und eingeübt, die geeignet sind, ein konstruktiv-positives Kommunikationsmilieu zu schaffen und auch konfliktgeladene Moderationssituationen zu meistern.
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Zielgruppe
Führungskräfte, Projektleiter, Scrum-Master, Verantwortliche in (agilen) Teams, Personal- und Organisationsentwickler, Berater, Teamentwickler und alle, die in ihrer professionellen Rolle immer wieder Konfliktsituationen erleben, für diese besseres Verständnis erreichen und ein strukturiertes Vorgehen zur Konfliktmoderation in der Praxis kennen wollen.
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Nutzen
Beispiele, wofür Sie dieses Know-how nutzen können:
- In einem Pre-Merger-Workshop zum Thema Neustrukturierung der Organisation muss die Gruppe „aufgetaut“ und arbeitsfähig werden. Unausgesprochene Ängste, Hoffnungen und Erwartungen „hängen in der Luft“.
- Im Verlauf eines Workshops wird es – ohne ersichtlichen Grund – immer „zäher“. Unzufriedenheitsäußerungen und „Grundsatzfragen“ erschweren den Prozess.
- In der Sitzung gehen alle vordergründig nett miteinander um, aber unter der Oberfläche brodelt es: Es herrscht ein filigranes „Hauen und Stechen“, inhaltlich droht die Moderation zu scheitern.
- Der Chef sollte an der Bearbeitung des Themas „Optimierung des Außendienstes“ nicht teilnehmen, sondern am Ende der Veranstaltung für eine kurze Ergebnispräsentation dazukommen. Er kommt aber schon am Anfang. Jetzt sitzt er da und dominiert die Gruppe …
- Ein Fachspezialist beansprucht mehr Redezeit als gedacht, er wird regelrecht zum „Vielredner“ ohne es selbst zu merken. Das Meeting wird einseitig, die Motivation der anderen Teilnehmer schwindet …
- Ein Workshopteilnehmer „rastet aus“. Er wird laut, greift andere an und benimmt sich „daneben“ …
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