Workshop Gefühle
Die eigenen Emotionen
besser managen
- Eigene Emotionen wahrnehmen
- Eigene Emotionen zulassen
- Eigene Emotionen „managen“
Eckdaten des Trainings
| Training und Selbst-Erfahrung im Safe Space | INHOUSE |
| Dauer: | Konzipiert für 2 Tage |
| Setting: | Präsenz |
| Fokus: | Reflexion und Stärkung des persönlichen Emotionsmanagements |
| Termin: | Individuell planbar |
| Preis: | Gemäß Angebot |
Moderieren bedeutet leiten, lenken, unterstützen des Arbeitsprozesses und managen des emotionalen Gruppenprozesses. Und, was meist unter den Tisch fällt: Moderieren bedeutet managen der eigenen Gefühlswelt. Je schwieriger die Situation im Prozess, desto schwieriger auch das „Managen des Moderators, der Moderatorin“.
Wer hat nicht schon einmal eine Situation erlebt, die einen emotional überfordert hat und in der die emotionale ‚Selbst-Steuerung‘ versagt hat. Man re-agiert aus den eigenen Mustern heraus. Man ‚explodiert‘ und wird ironisch, sarkastisch, schroff. Oder man ‚implodiert‘ und versucht sich nicht anmerken zu lassen, wie es einem gerade geht.
In beiden Fällen verliert man irgendwie den Boden unteren Füßen, die eigene Sensibilität sowohl für sich, als auch für andere und deren Emotionen, für das Ganze, die Gruppe, den Prozess‚ die geforderte Souveränität, die Professionalität, sind erst einmal dahin…
Diese Herausforderung trifft sowohl in der „normalen“ Moderation zu als auch – und dort ganz besonders – in Teamentwicklung und Konfliktmoderation.
Bleiben Fagen, wie: Wie kann ich meine Gefühlswelt ‚managen’? Wie kann ich die eigene Souveränität schützen? Wie kann ich meine Professionalität aufrechterhalten?
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Zentrale inhaltliche Fragestellungen
- Stimmungen, Emotionen, Gefühle… Wie bleibe ich mit mir, in der Moderation, nicht nur intellektuell, sondern auch emotional „in touch“?
- Wie kann ich als Moderatorin, als Facilitator vermeiden, dass ich – in schwierigen Gruppensituationen – mehr mit mir als mit den Gruppenmitgliedern beschäftigt bin?
- Wie kann ich meine Gefühle „raushalten“? Wie bekomme ich ausreichend innerlichen Abstand zum äusseren Geschehen? …ohne an Empathie zu verlieren?
- Wie kann ich einen klaren Kopf behalten, auch wenn ich emotional (sehr) be- oder getroffen bin?
- Welche emotionalen Muster und (Vermeidungs-)„Strategien“ nutze ich bereits? …mit denen ich mir möglicherweise in emotional angespannten Situationen „in den Arm falle“? …oder die ich noch zu wenig bewusst einsetze?
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Arbeitsweise
In diesem Workshop geht es darum, die eigenen Gefühle im Spiegel der Gruppe sowie das eigene „Gefühlsmanagement“ besser kennenzulernen und – für mehr Verhaltenssicherheit in schwierigen Moderationssituationen – auszubauen.
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Nutzen
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Reflektierterer Umgang mit den eigenen Emotionen und Gefühlen in schwierigen, angespannten Gesprächs- und Workshopsituationen als Professionalisierung der Rolle.
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Zielgruppe
Moderatoren und Moderatorinnen, Facilitators, Beratende und Coaches sowie alle, die Trainings gestalten.
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