Braucht KI Begleitung?
KI braucht Begleitung oder anders ausgedrückt: KI-Einführung in einem Unternehmen, einer Organisation ist kein Ereignis, es ist ein Prozess, sie ist im Kern ein Organisations-Kulturprojekt. Denn, Technologie ist nur dann funktional, wenn die Menschen ihr vertrauen, ihre Arbeitsweisen anpassen und bereit sind, kontinuierlich dazuzulernen. Ohne den kulturellen Wandel bleibt jede KI ein unliebsames, möglicherweise sogar ungenutztes Tool. – von Josef W Seifert
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Ist KI-Einführung Kulturarbeit?
🟧 Umgang mit Skepsis und Angst: KI soll Arbeitsprozesse vereinfachen und beschleunigen und am Ende des Tages: Effizienz erhöhen und Geld sparen. Mitarbeiter, die sich für die Einführung einer KI engagieren, sägen daher an dem Ast auf dem sie sitzen. Zumindest stellen sie sich die Frage, ob das so ist. Was geschieht mit meinem Arbeitsplatz? Welche Aufgaben kann ich übernehmen, wenn die KI meine Tätigkeit teilweise oder vielleicht sogar ganz übernimmt?
⬜ Es gibt nur eine Möglichkeit, um entstehender Skepsis und Angst entgengenzuwirken und das ist Transparenz: Unterhaken und den Weg gemeinsam gehen. Der Königsweg um das zu erreichen sind professionell moderierte, den Wandel begleitende Workshops. Dabei geht es von vorne herein darum, eine Kultur der Offenheit und Transparenz zu fordern und zu fördern, Berührungsängste abzubauen, Offenheit zu fördern und Engagement zu ermöglichen.
🟧 Neues Führen: KI verändert Führung. Der Aspekt des Controllings verblasst zunehmend und wird bedeutungslos. Begleitung, Coaching, Sparring ist gefragt. Ziel ist es, psychologische Sicherheit zu geben, das Gefühl, Zweifel und Unsicherheiten, Fehler und Fragen ansprechen zu dürfen, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen. Es geht darum eine Kultur des Vertrauens, der Neugierde und der Freude zur Mitgestaltung zu fördern.
⬜ Eine gute Möglichkeit Führungskräften Orientierung zu geben und sie in die Lage zu versetzen, ihren Mitarbeitern Orinetierung zu geben, sind Orientierungs- und Team-Workshops. Hier können Fragen gestellt werden, Bedenken und Ängste geäußert aber auch Erwartungen formuliert und Wissenslücken geschlossen werden. Zudem können die (weiteren) Schritte der KI-Transformation aufgezeigt, gestaltet und im Konkreten geplant werden, so dass diese eine möglichst breite Basis bekommen und mitgetragen werden (können).
🟧 Klarer Fokus: KI ist vielfältig und komplex und nur dann hilfreich, wenn sie sehr gezielt genutzt wird. Wo kann KI, konkret wie, Prozesse vereinfachen, beschleunigen, erleichtern? Für welche Aufgaben sind die Folgekosten für KI niedriger als die für den Status Quo? … Nur, wenn klar ist, was es anzustreben lohnt, was angestrebt werden soll, kann eine gezielte „KI-Tranformation“ angegangen werden. Ohne Vision, keine Tranformation!
⬜ Visions- und Strategie-Workshops sind ein probates Mittel, Grundlagen zu erarbeiten und den Weg zu skizzieren, der gegangen werden kann und soll. Darauf aufbauend kann, etwa mit dem agilen Management-Framework „OKR“ („Objectives and Key Results“), geplant und Umsetzungs-Erfolg sichtbar gemacht werden.
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KI-Transformation ist primär Kulturarbeit. Technik lässt sich installieren, aber Vertrauen, Offenheit für Neues und ein konstruktiver Umgang mit Herausforderungen und Fehlern müssen kulturell erarbeitet werden. Es sollte unbedingt gezielt ein „Organisations-Milieu“ gefördert werden, das Transformation begünstigt und erleichtert, KI ohne professionelle Begleitung kann im doppelten Wortsinn sehr teuer werden: KI braucht Begleitung!
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🟥 Wir begleiten KI-Transformation mit Prozessberatung, Workshop-Moderation und Großgruppen-Veranstaltungen. Mehr dazu…
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